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10 Marketing und Verkauftips, welche man von den Bar Girls lernen kann » Thailand Info
http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd

10 Marketing und Verkauftips, welche man von den Bar Girls lernen kann

gil September 27th, 2007

Modell von bkcoolclub.comIch bin ja nicht der Bargänger und doch kommt es vor, dass man sich halt ab und zu mal mit Freunden auf ein Billiard, Fussball oder ein Bier Abend in das Nachtleben stürzt. Nicht anderst als in Europa mit dem Unterschied, das in Thailand die Mädchen die Jäger sind und nicht die gejagten. Das ist aber für die Bar Girls nicht einfach so zum Spass und weil Sie gerade nichts zu tun haben, sondern knallhartes Business.

Anbei 10 Marketing Techniken von kleveren Bar Mädchen, welche gelernt haben erfolgreich zu sein.

1. Evaluiren der Zielgruppe

Welche Kunden bezahlen am besten? Immer mehr Bar Mädchen wollen Japaner und Koreaner. Warum? Weil diese besser bezahlen.

2. Vorstellung und erster Eindruck
Inferno trailer

Amadeus

Die Bar Girls sind gegenüber Ihren Kunden sehr zuvorkommend, freundlich, flirten, versuchen einem zum Lachen zu bringen und verteilen Komplimente. Hier bekommt man einen Vorgeschmack auf den Service, den man erwarten kann.

3. Kundenwünsche verstehen

Bar Girls werden dir viele Fragen stellen und werden versuchen möglichst viel in kurzer Zeit (die Meetings dauern ja auch nicht für immer) über Deine Person herauszufinden. Ziel, eine möglichst starke Kundenbindung aufzubauen.

4. Sicherstellung der Produktequalität

Bar Mädchen müssen sich von Ihrer besten Seite präsentieren. Übergewicht, ungepflegt sein, unvorteilhafte Kleidung etc. ist kein guter Point of Sale. Die Bar Girls müssen sicherstellen, das Sie zu den Top-Produkten im Markt gehören. Man muss sich für das Produkt interessieren, um sicherzustellen, dass es auf dem Markt zu den besten gehört.

5. Be innovative – sich von der Masse herhausheben
Bar Girls welche sich von der Masse abheben, haben eine bessere Verkaufsquote. Egal ob mit speziellem Outfit, speziellen Eigenschaften oder anderen innovativen Merkmalen, hebt man sich von der Masse ab, hat man gegenüber anderen einen Vorteil.

6. Guter Kundenservice

Gute Bar Mädchen lassen einem in Ruhe ein Bier geniessen und wollen nicht umgehend ein Drink bezahlt haben oder von der Bar ausgelöst werden. Sie nehmen sich Zeit um den Kunden und seine Bedürfnisse zuerst besser kennenzulernen.

7. Up selling
The Italian Job move The Pink Panther movie
Die wirklich intelligenten Bar Girls verkaufen zwar ihre Dienste, versuchen dann aber noch ein upselling für ein Abendessen oder Ausgang zu erreichen, bevor die Arbeit beginnt.

8. Kundenbindung

A Kid for Two Farthings film

A Beautiful Mind rip
Sie wird weinen, und dir sagen, dass ihre Mutter erst gerade ins Spital musste und Sie nicht genügend Geld hat um es zu bezahlen oder da Sie fast keine Kunden habe, da Sie ja schliesslich nicht mit jedem Kunden mitgeht, und deshalb Ihre Miete nicht bezahlen kann etc. Ein anderer Trick resp. Ziel ist zu versuchen, mit dem Kunden die gesamte Ferienzeit zu verbringen. Das führt meistens danach zu einer späteren garantierten monatlichen Überweisung vom Ausland.

9. Hartnäckigkeit
Never ever give up! Nicht alle Männer, mit welchen ein Bar Mädchen flirtet, nimmt dieses auf das Zimmer. Die guten Bar Mädchen geben nicht auf und sind sehr einfallsreich.

10. Pflege Deine Kunden

Es ist um ein vielfaches einfacher, bestehende Kunden zu pflegen als neue zu erhalten. D.h. ein bisschen extra Effort lohnt sich bei den bestehenden Kunden alle male, so kann sichergestellt werden, dass diese immer wieder kommen.

Habe ich was vergessen?

The Bucket List release
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11 Responses to “10 Marketing und Verkauftips, welche man von den Bar Girls lernen kann”

  1. Marioon 27 Sep 2007 at 17:56

    Stimmt 100% !!
    manch geschaeftsmann kann sich was cvon abschneiden

    eins fehlt aber noch :

    11. ne nase fuer leichtglaubige Dorfjungs die bis ans lebensende nen Monatslohn abdruecken fuer ein paar nette emails oder Post ;-)

    (oderso .. )

    jaja steinigt mich ;-)

    mehr da: http://www.thaiguru.de/Moral_der_Prostitution.html

  2. joergon 28 Sep 2007 at 14:41

    klasse Artikel !!!
    da muss ich bei meinem eigenen Geschäft auch nochmal drüber nachdenken

  3. christianon 26 Feb 2008 at 16:12

    70 % der barmädchen träumen davon einen guten Farang kennenzulernen und ihn zu heiraten. Das sind diese 70 % die ein kind mit einem Thaimann haben und von diesem sitzengelassen wurden.

    Wenn man die Erziehung der meisten Mädchen kennt und den Hintergrund in der Familie, welche Gehirnwäsche Thais in der Schule und in der Familie erfaren, dann sieht man alles etwas anders. Aber ich bin sicher wir werden es nie verstehen.

    Ein Buchtip: Ich war erst 13

    Traurig aber wahr.

  4. sanukon 28 Apr 2008 at 04:48

    Ich hoffe, die geniale, lustige, nicht ganz ernst gemeinte folgende Geschichte passt in diese Rubrik und Holger, der Autor dieser Praxistips, ist nicht sauer, dass ich sie hierhin kopiere. Gefunden habe ich sie auf einer “Konkurrenz-Domain”

    FÜR JEDEN deutsch sprechenden Biertrinker sind die Überlebenstipps an einer Bar-Beer in Pattaya EIN MUSS:

    Rituale zum überleben an einer Bar in Pattaya, von Holger.

    Das hört sich einfach an, ist es aber nicht, weil es beim saufen an einer „Open Bar“ Rituale gibt, die man unbedingt beachten muss:

    1. Bier bestellen.

    Ein Bier, oder “one beer pliese…” bestellen geht schon mal gar nicht, damit sagt man das man ne’ eine knickrige Sau ist oder besser ein khiin niau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi der Allerletzte. Also immer mindestens zehn Stück, sip beer, bestellen. Nie vorher abzählen, wie viele Leute um einen herumstehen und dann genau die Anzahl bestellen! Einfach irgendeine Zahl in thai über die Theke grölen, wenn der Brauerreichef der Singha Brauerei persönlich vorbeikommt und einen LKW Bier vorbeibringt, sollte man vorher das zählen auf thailändisch im Hotel üben. Ganz falsch ist es nun die Umstehenden zu fragen ob Sie überhaupt ein Bier haben wollen. Wichtige Regel: Gefragt wird nicht – saufen ist schliesslich kein Spass.

    2. Grosszügikeit zeigen – Dschai dii sein gibt einem viel „Gesicht“ in Thailand.

    Wenn der Stoff da ist, nicht blöde herumgucken und überlegen, wem man eines der Tiefgefrorenen Biere im Styroporkondom in die Hand drücken soll. Am besten die Kannen wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit, ist kein khiin niau und die Ladys denken gleich „Falang haeb big money“. Nur der Kleinkarierte Pisser stellt sich da an.

    3. Bezahlen und nachbestellen.

    Wer zahlt wann welche Runde?, übrigens keine Sorge die Mamasan weiss alles ! was man gesoffen hat, also ruhig weitermachen, Mamasan; wie der Name schon sagt „Mutti“ passt auf. In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Wichser saufen die ersten neun Runden am Tresen mit und wenn Sie an der Reihe wären, müssen Sie plötzlich pissen, oder verlassen die Runde und gehen zur Nachbar Bar.
    Der erste Besteller bestimmt die Dauer des Projekts: Wenn er 12 Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis die zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreisst. Also: Wenn alle noch die Hälfte in der Flasche haben, sofort die nächste Runde ordern und den neuen Kolben in die Hand drücken, erschwerend kommt für alle hinzu das man durch die Styroporcontainer nie sieht wie viel jeder noch in der Flasche hat. Was voll peinlich ist: Mit zwei Flaschen in der Hand an der Theke stehen. Deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten, ist schliesslich kein Kindergeburtstag

    4. Beschleuniger.

    Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne’ Runde teueren Import Korn, oder die absolute Hölle „Meyers Bitter“ eine Art grünes Schlangengift, das mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde, wird’s ernst. Sollte sich so was andeuten, kann man bloss die Flucht ergreifen. Merke : Biersaufen an einer Ladybar kann man mit etwas Planung überleben; nach Meyers Bitter aber weigert sich sogar ein thailändischer Notarzt der ja nun jeden Tag einiges zu sehen bekommt, diese Schweinerei wieder zu beleben.

    5. Pausen.

    Konsequent durchgezogen, bist du normalerweise um halb Neun stramm wie die Kesselflicker oder mau maag maag. Um diese Zeit kannst du allerdings noch nicht in ein Bahtbustaxi sitzen und ins Hotel gehen, wegen Verdacht auf Weichei. Was also machen?
    Pause machen:

    Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen.

    a. Thaiessen vom „rolling Restaurant“, einem der vielen Motorbikes mit offener Gasflamme oder Grillofen inkl. glühender Kohlen, im Beiwagen montiert oder auf dem Gepäckträger.

    Vorteil: an den Fresständen dieser liebeswerten Thais gibt es kein Meyers Bitter, da bist du also ’ne Zeit lang sicher vor einer Alkoholvergiftung. Nun sind aber diese rollenden Frittenbuden immer so konzipiert das die Nachfrage immer grösser ist als das Angebot. Auf dem Bike sitzt der „Koch“ meist im Sattel und legt eine Geschwindigkeit beim grillen und brutzeln an den Tag das man Ihm die Schuhe, oder was er da an den Füssen trägt neu besohlen könnte. Einzige Qualifikation die er hat, er kann im dicksten Rauch den sein Grill entwickelt überleben, deswegen wirken die meisten auch so scheintot. Nun sagt der Farang als Laie: „was für ein Scheiss, das könnte man doch viel besser organisieren, zack zack kämen die Fleischspiesse mit Hühnermägen, Herzen, Leber und die quaderförmigen gerösteten Reisbriketts übern Tresen“. Falsch, die Untoten Jungs am Grill sind absichtlich so konstruiert, hier kann man Asyl beantragen von der Sauferei und je länger man auf die Fettstengel warten muss, desto grösser die Überlebenschance.

    b. Gesellschaftsspiele

    Im Vergleich zum Spiesschen futtern, tagatään (Heuschrecken) oder gegrillte Wasserwanzen knabbern natürlich die schlechtere Alternative, weil anstrengend und mit den Ladys. Aber irgendwann geht halt kein Happen mehr rein in den Pansen und du musst in den sauren Apfel beissen. Also Zack, hin zu einem der Rochen die auf den wackeligen Barhockern sitzen oder hinter der Theke auf der Ablage rumlungern, einen Ladydrink und einen Kolben im Styroporcontainer bestellt und gefragt. „make game with me?“ Meist stellt Sie dir einen Holzturm vor deine geröteten Augen, aber lass das besser sein denn da du sicherlich zwei Türme siehst landet beim ersten Hölzchenziehen der Turm krachend hinter der Theke. Dann spiele lieber 4 gewinnt, oder besser Thaifrau gewinnt, oder glaubst du im ernst das du eine der Ladys bei diesem Spiel besiegen kannst? Die lassen dich nur hin und wieder gewinnen damit du bei Laune bleibst und noch ein Drinks spendierst, ausserdem gehört es auch bei diesen Damen zum thailändischen Anstand und Gastfreundschaft dich nicht blosszustellen und das Gesicht verlieren zu lassen, keine Sorge im Laufe des Abends wird’s du das selbige beim umarmen der Kloschüssel verlieren.

    6. Cocktails saufen

    Eine richtig grusselige Sache die gepanschten Cocktails die hinter der Theke gemixt werden, die haben alle tolle internationale Namen und sehen recht gut aus mit den vielen Orchideen und dem Firlefanz drangehängt, aber keine der Ladys wird zugeben das Sie was vom Cocktails mixen versteht, Sie macht es halt so wie es Ihr mal irgendjemand erzählt hat, auch dieser wollte natürlich nicht sein Gesicht verlieren und hat Ihr das „Orginalrezept“ verraten. Ziemlich ekelig das alles und du zahlst hoch dafür und einen ordentlichen Caipirinha gibt es eh nicht. Alternativ bestellt man ein Gedeck, eine Literflasche Mekong, einen Liter Cola und einen Eimer voll Eiswürfel, für Milchbubis gibt es auch kleine 0,2 er Mekong Flaschen mit ner kleinen Coke. Aber vorsichtig, hierbei kann es sehr schnell zu Ende gehen.

    7. Kotzen, uuag !

    Bevor du endlich nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich das Kotzen. Klingt zwar scheisse, du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Fleischspiesschen und vielleicht das Glück dass du die letzten 20 Bier und die Flasche Mekong noch erwischt bevor sie dein Gehirn erreicht haben. Der Profi kotzt oft und gern und er kotzt auch in Thailand nicht einfach auf die Strasse, denn ersten wird man hier entweder sehr schnell überfahren oder verhaftet, besser is’s eine Toilette aufzusuchen, am besten man macht sich noch nüchtern mit der Örtlichkeit und der Bekanntschaft der Toilettenfrau vertraut, denn leicht umnebelt findet man „hong nam“ nicht so schnell wie einem gleich die gegrillten Heuschrecken hochkommen. Und immer die song Baht bereithalten, die fürs abkotzen fällig sind, denn wenn’s pressiert und man sich mit der rechten Hand den Mund zuhält und mit der linken nach Kleingeld kramt, erwischt man meist nur ein 10er den man der Klofrau hinschmeisst und wundert sich beim verlassen der Scheisshauses warum einem die Frau immer so liebenswert anlächelt und sich bedankt, denn deinen Verstand hast du auch ausgekotzt. Und keine Sorge wegen des Gestank den du hinterlässt, in den Toiletten sind zentnerweise ätzend stinkende Toilettensteine verteilt die killen alles! und bitte nicht mit einem Pfefferminz Bonbon verwechseln und sich eines reinschieben um den Mundgeruch zu vertreiben.

    8. Die Letzten, the Heros.

    So jetzt wären wir auch schon beim Nachhause gehen. Ha Ha. Wenn Du aber den Zeitpunkt verpasst hast und du kommst vom Pissen oder Hühnerleberkotzen wieder an die Bar zurück und es sind noch zehn Mann übrig, dann ätsch: Arschkarte gezogen.
    Jetzt geht es um so spannende Sachen wie der Mamasan den Kühlschrank aussaufen, (es ist immer mehr drin als man denkt). Wenn’s ein Meyers Bitter ist, kannst du dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Feuerbestatter von nahe gelegenen Wat anrufen.
    Jeder passt jetzt auf das keiner heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des gemeinsamen Saufens: Du musst nicht mehr extra zu Toilette latschen fürs Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.

    9. Bai roongräm, ins Hotel gehen.

    Fällt aus. Mach dir keine Illusionen; alleine schaffst du’s nicht mehr, die Bahtbusse die jetzt noch fahren würden dich bestimmt nicht mitnehmen, denn die haben zuhause keinen Hochdruckreiniger um deine Hinterlassenschaften von der Pritsche zu spritzen. Deine Lady kommt auch nicht, um dich zu holen, die ist froh dass dieses Wrack nicht im Hotelzimmer liegt und dieser Gestank ins Hotelbett und Gardinen zieht. Was bleibt ist….

    10. The day after, der Morgen danach.

    Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen des Wellblechdaches der Bar. Du wirst wach von einem Zungenkuss, wie du ihn noch nie in deinem ganzen Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst du zurück, dann machst du langsam deine verklebten Augen auf und blickst in das Gesicht eines verlausten und mit Eiterbeulen übersäten hinkenden dreibeinigen Strassenköters. Das linke Ohr hat vor kurzem eine andere Töle abgebissen und die offene eitrige Wunde streicht über deine Wangen. Und mit einem Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss. Jetzt hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft.”

    Autor : Holger Karter ;-)

  5. sanukon 26 Jul 2008 at 04:51

    hierzu hat wohl keiner mehr eine Meinung, GELL?

  6. peteron 25 Sep 2008 at 00:45

    armer holger,
    ich wundere mich, daß ich schon wieder schreiben kann.
    habe beim lesen des letzte artikels dermaßen lachen müssen, daß ich mir zweimal die brille von den tränen abtrocknen mußte.
    ganz klasse geschrieben und bestimmt sehr hilfreich.
    also: si beer und ne runde tagtään. (kotz)
    gruß
    peter

  7. herbyon 04 Dez 2008 at 00:37

    hallo sanuk,
    man meint du hast mich mal eine lange nacht nicht aus den augen gelassen!!!

    gruss herby

  8. Thorstenon 23 Jul 2009 at 03:05

    coole 10 Gebote!

    da kannst du aber noch ein 11 tes hinzufügen:

    11. immer eine Viagra dabei haben…

    das wäre natürlich der Traum eines jeden Mannes ;-)

  9. devilon 28 Jun 2011 at 17:24

    Sau- glatter Bericht von Holger kater. Ich habe sogar noch was gelernt. Grüsse Dich und weiter so….

  10. Jan Hoffmanon 21 Jun 2013 at 22:13

    Na ja, ob man gejagt wird?! War auch schon in Thailand und wurde nicht gejagt…;-) Klar, wenn man auf der Suche danach ist, findet man solche Mädchen auch.

  11. Herbyon 03 Jul 2013 at 09:28

    Ja, die Gedanken und die Geschftspolitik der Schnen der Nacht hast du sehr treffend beschrieben. Sie sind erfinderisch, geben nie auf und hngen an einem wie eine Klette. Jedenfalls wenn sie vermuten, da ist noch mehr zu holen.

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