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Buddhismus in Thailand » Thailand Info
http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd

Buddhismus in Thailand

gil Juni 10th, 2007

Buddha Statue94% aller Thais sind Buddhisten und es bestimmt das Verhalten der Thais, Ihren Umgang untereinander ebenso, wie er direkt in das Leben eingreift und den Umgang mit Schicksakschlägen oder alltäglichen Lebensproblemen beeinflusst. Freundlichkeit, Toleranz, Gutmütigkeit, Ausgeglichenheit, dass alles lässt isch auf den Buddhismus zurückführen. Ich bin zwar kein Buddhist, genau so wenig wie ein Christ oder gehöre sonst einer Religion an und doch empfinde ich den Buddhismus in seiner Toleranz gegenüber anderen Religionen und der völligen Freiheit des Glaubens als sehr interessant.

Die Lehren Buddhas sind Ratschläge und Hinweise, wie man durchs Leben gehen soll, letztendlich ist es aber jedem selber überlassen an was er Glauben möchte. Broken Arrow the movie One Point O dvdrip

Auch gibt es im Buddhismus keinen Gott. Buddha selbst hat sich niemals als anbetungswürdig oder Gott bezeichnet. Die Thais nehmen den Glauben sehr ernst und versuchen diesen bestmöglichst zu Leben, nur hat auch hier der Materialismus oberhand gewonnen, wie überall auf der Welt.

Khao Luang Höhle (Foto pixelio.de)Lebt man in Thailand, wird man gezwungerner Massen mit dem Buddhismus konfrontiert. Ein kurzer Überblick über den Buddhismus im allgemeinen um die Thais ein bisschen besser im Alltag zu verstehen.

Ein Fürstensohn aus Lumpini im heutigen Nepal, Siddharta Gautama, wurde im Jahr 543 v. Chr. geboren. Er lebte in seiner Jungend so, wie das in dieser Zeit wohl die Fürsten getan haben, merkte jedoch schnell, dass die materiellen Güter Ihn nicht glücklich machten. Mit 29 Jahren verliess er den Palast und Familie und zog in die Einsamkeit, um zu meditieren. Nach vielen Prüfungen und Opfern kam ihm, unter einem Boddhi-Baum sitzend die Erleuchtung, die er seinen künftigen Anhängern als Buddha, der Erleuchtete, kundtat.

Als Ausgangspunkt seiner Lehren verkündete Buddha die Erkenntnis der “4 Wahrheiten”:

  1. Alles Dasein ist Leiden
  2. Die Ursache des Leidens ist die Begierde nach Genüssen
  3. Dieses Leiden wird nur durch die Überwindung der Begierde aufgehoben
  4. Die Überwindung kann durch die Befolgung des Achtfachen* weges erfolgen

Buddha lehrt also, dass der Mensch leidet, weil er Begierde hat. Insbesondere das Streben nach materiellen Besitztümern und damit nach Macht und Einfluss schafft das Leiden. (Gibt es genug Beispiele…) Diesen Leiden, auch Dukha genannt, hält den Menschen davon ab, erleuchtet zu werden. Nur durch die Überwindung dieser Begierde kann der Mensch zur wahren Erkenntnis resp. zur Erleuchtung gelangen. Auch heisst es, dass jeder auf sein zukünftiges Leben nach der Wiedergeburt Einfluss nehmen kann. So glaubt man, dass Krankheiten, unter denen man heute leidet, die Ursache aus einem früheren Leben sind. Tut man Gutes, so hat man bessere Chancen nach der Wiedergeburt ein glückliches Leben zu führen.

* Der Achtfache Weg zur Überwindung:

  1. Die rechte Einsicht
  2. Der rechte Entschluss
  3. Die rechte Rede
  4. Das rechte Handeln
  5. Der rechte Lebenswandel
  6. Das rechte Streben
  7. Die rechte Aufmerksamkeit
  8. Die rechte Konzentration

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2 Responses to “Buddhismus in Thailand”

  1. Fredon 25 Jul 2009 at 05:52

    “Die Thais nehmen den Glauben sehr ernst und versuchen, diesen bestmöglichst zu leben.” Anstatt sich zu bemühen, den schweren achtfachen Pfad zu gehen, begnügen sich die meisten Thais damit, Thambun zu machen, d.h. den Mönchen Essen oder Geld zu spenden. Und sie hoffen, sich auf diese bequeme Art ein besseres kommendes Leben zu sichern. Ein persönliches Beispiel : Kürzlich fuhr ich mit meinem Thai-Schwager zu einer Kremation in den Tempel. Unterwegs sass eine Taube mitten auf der Strasse. Bei einer kleinen Bremsung hätte das Tier leicht wegfliegen können, doch fuhr mein lieber Schwager mit voller (übersetzter) Geschwindigkeit weiter und tötete so den Vogel. Im Tempel überreichte er dann den Mönchen einen Briefumschlag mit Geld darin. Eben : Thamubun.
    “Freundlichkeit, Toleranz, Gutmütigkeit, Ausgeglichenheit, das alles lässt sich auf den Buddhismus zurückführen.” Auch in Europa behaupten die christlichen Kichen, die guten Eigenschaften der Europäer seien auf das Christentum zurückzuführen. Und ähnlich wird immer wieder behauptet, die guten Eigenschaften der Thais seien auf den Buddhismus zurückzuführen. Und worauf soll man dann die vielen Grausamkeiten und Verbrechen der Bewohner und auch der Politiker Thailands zurückführen, von denen man täglich in den einheimischen Zeitungen liest? Auch nur ein persönliches Beispiel : Einer unserer Dorfbewohner war nach einem schweren Autounfall zwischen Sitz und Steuerrad eingeklemmt. Und was machten die herbeigeeilten Thais? Anstatt zu helfen leerten sie die Taschen des Verunglückten und liessen ihn sterben. Ihr Kommentar : Er wäre ja ohnehin gestorben.

  2. Peter Beeron 02 Jul 2010 at 17:47

    Hallo,
    ich war auch sehr beeindruckt von der Religion in Thailand, weil sie so anders ist als bei uns. Ich war letztes Jahr in Chiang Mai und habe dort das Land etwas kennengelernt. Es war wirklich schön und ich habe viele neue kulturelle Dinge kennengelernt.
    Liebe Grüße
    Peter

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